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Projekt: App-Solute Neuigkeiten

 

Die steigende Zahl der Smartphone- und Tablet-UserInnen liest vermehrt Nachrichten über E-Papers, Apps und die sogenannten “Digitalen Kiosks”, die Zeitunglesen immer und überall ermöglichen. Dadurch verändert sich die Funktion der Alltagshandlung Zeitunglesen in ihrer räumlichen als auch zeitlichen Komponente: Die Linie zwischen tatsächlichem Zeitunglesen als ritualisierter Alltagshandlung und dem schnellen “Checken” von Online-Nachrichten verschwimmt.

Das Forschungsprojekt "App-Solute Neuigkeiten" widmet sich der Untersuchung der Alltagshandlung Zeitunglesen im digitalen als auch analogen Kontext.  In „Digital Stories“ wird beleuchtet, welche Leseverhalten vorherrschen und welche Fragen, Probleme und welches Wissen in intergenerationellen Teams ausgetauscht wird. Die „Digital Stories“ werden im Anschluss von ForscherInnen der Age and Care Research Group unter der Leitung von Assoz.-Prof. Dr. Ulla Kriebernegg (Universität Graz), untersucht.

Gefördert durch das Land Steiermark (A8) im Rahmen der Ausschreibung „Zukunftsfonds: Auswirkungen der Digitalisierung auf die berufliche Kompetenzentwicklung“.

 

Laufzeit: 1.3.2020 - 1.3.2022

Projektleitung: Assoz. Prof. Mag. Dr. Ulla Kriebernegg

Kontakt: ageandcare@uni-graz.at, Tel. +43 316 380 8208

Info: Zentrum für Weiterbildung / Universität Graz

Wissenschaftliche Weiterbildung Äterer

an der Universität Graz

 

Fragen und Antworten zu "Lernen für und über das Alter" finden Sie hier.

 

Musikgeragogik-Projekt: Institut für Musikpädagogik der Kunstuniversität Graz

 

Unter folgendem Link finden Sie ein erstes Resultat der musikgeragogischen Arbeit der Kunstuniversität Graz in zwei Grazer Pflegewohnheimen und erhalten Einblick in wöchentliche Musiziereinheiten, die Studierende der Kunstuniversität Graz im Wintersemester 2017-18 gemeinsam mit interessierten Altersheimbewohner*innen realisiert haben. 

 

http://www.impg.at/blog/musikgeragogik-projekt/

Call for Papers

Das Projektteam lädt Sie herzlich dazu ein,

ein Abstract für einen Artikel im Sammelband 

 

„Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken: Interdisziplinäre Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis“, 

 

der zum Abschluss des Projektes "Who Cares: Alter(n) und Pflege gemeinsam neu denken" im nächsten Jahr erscheinen soll, einzureichen. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und hoffen auf ein reges Interesse daran, Erfahrungswerte in unserem gemeinsamen Buch zu teilen.

Den offiziellen Call for Papers als PDF zum Download finden Sie hier

Zum Nachlesen:

Hier geht es zum Jahresbericht 2018.

 

Viel Freude beim Schmökern!

Sally Chivers and Ulla Kriebernegg (eds.): Care Home Stories: Aging, Disability, and Long Term Residential Care. Bielefeld: transcript, 2017. (Aging Studies 14)

 

Institutional care for seniors offers a cultural repository for fears and hopes about an aging population. Although enormous changes have occurred in how institutional care is structured, the legacies of the poor house still persist, creating panicked views of the nursing home as a dreaded fate. The paradoxical nature of a space meant to be both hospital and home offers up critical tensions for examination by age studies scholars.
The essays in this book challenge stereotypes of institutional care for older adults, illustrate the changes that have occurred over time, and illuminate the continuities in the stories we tell about nursing homes.

 

Print, 34,99 €/ ISBN 978-3-8376-3805-9/ E-Book (PDF) FREE DOWNLOAD! 04/2017, ca. 420 Seiten

ISBN 978-3-8394-3805-3

 

Willibald Stronegger und Kristin Attems (Hg.): Die Institutionalisierung des Lebensendes zwischen Wissenschaft und Lebenswelt. Baden-Baden: Nomos, 2018.

 

(Bioethik in Wissenschaft und Gesellschaft, Band 5.)

 

Die Gestaltung des Lebensendes ist zunehmend von Institutionalisierung, Technisierung und Ökonomisierung geprägt. Die Beiträge des Sammelbands gehen in drei Teilen der Frage nach, wie unter diesen Bedingungen ein Umgang mit Sterben und Tod zu gewährleisten ist, welcher der Individualität und Würde der Person gerecht wird. Im ersten Teil wird aus sozial-, politik-, rechts-, und alternswissenschaftlicher Perspektive der Kontext der Institutionalisierungen des Lebensendes thematisiert. Der zweite Teil untersucht konkrete Institutionalisierungsprozesse im Bereich der Versorgungsstrukturen als auch der Regularien (u.a. gesetzliche Vertretung am Lebensende, Leitlinie zur palliativen Sedierung), jeweils im Hinblick auf das Spannungsfeld von Standardisierungsanforderungen und individuellen Bedürfnissen. Der dritte Teil stellt die Frage nach den Grenzen der Institutionalisierung anhand des Anspruchs von Ganzheitlichkeit in der Betreuung und deliranter Phänomene im Sterbeprozess.

Mit Beiträgen von Anna Durnová, Christof S. Eisl, Angelika Feichtner, Reimer Gronemeyer, Ulla Kriebernegg, Elisabeth Medicus, Karin Reinmüller, Walter Schaupp, Willibald J. Stronegger, Dietmar Weixler.

Print 49,-- € (inkl. MwSt. versandkostenfrei)/ ISBN 978-3-8487-5117-4/ 2018, 238 Seiten, broschiert
 

 

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